Tape-Schnitte erklärt: Gerade Streifen, A-Winkel, CC-Konturen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: Befestigung & Anwendung
Zusammenfassung: Wer das erste Mal Tapes für sein Haarsystem bestellt, ist von der Auswahl überfordert: gerade Streifen, A-Winkel, AA, CC, Mini-Konturen … Aber jede Form...
Wer das erste Mal Tapes für sein Haarsystem bestellt, ist von der Auswahl überfordert: gerade Streifen, A-Winkel, AA, CC, Mini-Konturen … Aber jede Form hat ihren Sinn.
Gerade Streifen: der Standard
Gerade Tapes (z. B. 3/4-Zoll-Streifen) sind die Allrounder. Sie passen für die Hauptfläche jedes Foliensystems und sind unkompliziert auszurichten. Wer einsteigt, sollte hier beginnen – sie verzeihen kleine Positionierungsfehler.
Winkel-Tapes: für die Konturen
A-Winkel und CC-Winkel sind speziell für die Stirn- und Nackenkonturen geformt. Sie folgen der Wölbung des Kopfes besser als gerade Streifen und vermeiden, dass an den Außenrändern Lücken entstehen. Wichtig: Auf die korrekte Seite achten (A für die eine, AA für die gespiegelte Seite).
Mini-Konturen für Lace-Systeme
Bei Lace-Systemen oder dünnen Folien sind schmale Mini-Tapes wichtig, weil breite Bänder durch das transparente Material durchscheinen würden. Hier zählt jedes Millimeter.
Was sich in der Praxis bewährt hat
Aus den Erfahrungen bei Hairsystems Heydecke wissen wir: Mit der richtigen Produktwahl lässt sich die meiste Mühe bereits am Anfang abnehmen. Ein Beispiel für eine gut funktionierende Lösung im hier beschriebenen Kontext ist das SunShine Super Lace Tape. Es wurde gezielt für diese Anwendungsfälle entwickelt.
Am Ende ist das Thema Haarsystem ein kontinuierlicher Lernprozess. Mit dem richtigen Wissen und passenden Produkten lässt sich die meiste Unsicherheit aber schon im ersten Halbjahr abbauen.